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2026, 24,90 346 S.
In Band II geht es um eine theoretische Grundlage der Astrologie. Verschiedene psychologische und erkenntnistheoretische Ansätze werden diskutiert. Dazu weitere Grundlagen aus der Soziologie. Die Idealtypen von Max Weber werden mit den Archetypenlehre verglichen und den Lauf des Tierkreises angewendet. Es beschreibt die historischen und erkenntnistheoretischen Voraussetzungen der Astrologie und ihre Verbindung zu modernen Methoden der Sozialpsychologie. Seit Beginn der Zivilisation spielen ihre Symbole und kosmologischen Modelle bei Gesellschaftsprozessen eine Rolle. Sie sind fest in unserer Sprache und dem Aufbau der sozialen Welt verankert.
Foucaults Diskursanalyse ist genauso wie Luhmanns Systemtheorie ein Schlüssel für eine empirische Betrachtung der Astrologie. Mithilfe von KI können die Zuordnungen und Leitdifferenzen schnell durchgespielt werden, wenn man die richtigen Trainingsdaten hat. Das Buch gibt weiter einen Rückblick auf die Historie der Astrologie, den Einfluss der Psychoanalyse und das Freud’sche Instanzenmodell und stellt die Frage, mit welcher philosophischen Idee sich am besten der Spagat zwischen Determination und freiem Willen bewältigen lässt.
Abstract:
Protosystemtheorie, Grundfragen der Sozialisation, Big stories, Schicksal und freier Wille, Sechs Theorieansätze, Idealtypus, Jahreslauf, Archetypen, Jahreslauf, Tageslauf, Parallelzeichenregenten, Das Gesetz der Polarität und die Zahl 12, Chaldäische Reihe, Rollenspiele, Instanzenmodell von Ptolemäus, Quadrantenmodell, Wochentage und Metalle, Ich, Es und Über-Ich, Sonne Mond und Erde, Der generalisierte Andere bei Mead, Freud und Durkheim, Lacan und der ‚Große Andere‘, Kritische Theorie, Partnersuchbild nach Venus-Projektor, Foucaults Diskursanalyse und Konzept der Episteme, Soziologische Systemtheorie, Differenztheorie, 78 Gesellschaftssysteme, Planeten KI-Deutung