Kapitel aus Astrologische Soziologie, Band II – Rolle und Ideal

Die beste Beschreibung von psychischen Grundqualitäten lieferte Fritz Riemann in seinem Buch ‚Die vier Grundformen der Angst‘ ab, das mehrere Millionen Mal verkauft wurde. Als Astrologe kannte er die Entsprechungen des Tierkreises, entschied sich aber, ohne astrologische Fachtermini zu schreiben. Seine Matrix beschreibt zwei Dimensionen der Angst: Einmal von Nähe und Distanz (Integrationsachse). Und ein weiteres Mal von Chaos und Notwendigkeit (Transformationsachse). Unschwer erkennen wir auf der Integrationsachse den Gegenpol von den altruistischen Energien von Planeten wie Venus und Neptun (Wasser), die nach Nähe suchen und den egoistischen Eigenschaften wie etwa von Lilith und Mars (Feuer) auf der anderen Seite, die Angst vor Selbsthingabe haben und sich abgrenzen.

Auf der Transformationsachse beschreibt Riemann das Gegenspiel von Ängsten um Notwendigkeiten, die unseren freiheitsliebenden Planeten Uranus und Merkur (Luft) entsprechen und der Angst vor Veränderung eschreiben, die leicht mit den erdbetonten Prinzipien von Saturn als Regent des Steinbocks, aber auch der Jungfrau, deren neuer Regent der Chiron ist, identifizierbar ist. Die Entsprechung zu den vier Elementen ist augenfällig. Es bleiben aber noch vier Planeten übrig. Sie lassen sich in zwei weitere Gegensatzpaare einteilen.[1]

Es sieht vielleicht auf den ersten Blick ungewöhnlich aus, wie die Zuordnung der Planeten geschieht. Diese vier Typen von Riemann entsprechen jedoch weitestgehend dem, was in den Big Five Persönlichkeiten zum Ausdruck kommt und was man bei der Zuordnung der Planeten als ‚höhere Oktave‘ bezeichnen kann. Also zwei wesensverwandte Prinzipien, die in gewisser Weise austauschbar sind und doch eigenständige Formen bilden. Es wird erstaunen, dass wir der Lilith beispielsweise als höhere Oktave des Mars begegnen werden, Pluto als höhere Oktave vom Mond und die Sonne als höhere Oktave von Jupiter. Uranus als höhere Oktave von Merkur und Neptun von Venus ist hingegen direkt einsichtig.

Die Einteilung der Big Five in fünf oder sechs Persönlichkeitskategorien der Extraversion, Verträglichkeit, Offenheit, Gewissenhaftigkeit, Neurotizismus (Sensibilität) und einem sechsten unterschiedlich benannten Item hat eine lange Geschichte. Sie werden seit nunmehr über 90 Jahren erforscht. Astrologie kann dazu beitragen, ein genaueres Verständnis dieser Merkmale zu gewinnen und sie mit anderen Systemen wie etwa den vier Grundformen der Angst von Fritz Riemann in Einklang zu bringen. Ich möchte hier aus einer Kette von Zuordnungen eine neue Bestimmung der sechs grundlegenden Dimensionen der Persönlichkeitspsychologie vorschlagen. Es ist ein Vorschlag, der an der Praxis gemessen werden muss und nur durch eine größere Untersuchung von Horoskopen bestätigt werden könnte.

Verträglichkeit (Agreeableness): Diese Dimension zeichnet das zwischenmenschliche Verhalten einer Person nach und die Tatsache, wie kooperativ und kompromissbereit jemand ist. Personen mit hohen Verträglichkeitswerten sind meist mitfühlend und hilfsbereit. Sie erwarten das Beste von ihren Mitmenschen und streben Kooperationen an. In Konflikten geben sie eher nach. Personen mit niedrigen Verträglichkeitswerten sind egozentrisch und misstrauisch anderen gegenüber. Sie setzen auf Wettbewerb und kämpfen für ihre Ideen. (Venus/Neptun)

Offenheit für Erfahrungen (Openness): Personen mit stark ausgeprägter Offenheit sind wissbegierig, neugierig, phantasievoll und experimentierfreudig. Sie verhalten sich unkonventionell, suchen Abwechslung und sind aufgeschlossen Personen gegenüber Neuem. Personen mit schwach ausgeprägter Offenheit sind vorsichtig und eher konservativ. Sie bevorzugen das Bekannte und Bewährte. (Jupiter/Sonne)

Gewissenhaftigkeit (Concientiousness): Diese Skala sagt etwas über die Selbstkontrolle, Genauigkeit und Disziplin eines Menschen aus. Sie ist am wichtigsten für beruflichen Erfolg. Besonders gewissenhafte Personen sind sorgfältig, gut organisiert und vorausschauend. Sie übernehmen Verantwortung und planen genau. Wenig gewissenhafte Menschen sind unbekümmert, handeln unüberlegt spontan und sind wenig sorgfältig. (Chiron/Saturn)

Extraversion: Hier geht es um zur Schau gestellte Aktivität und zwischenmenschliches Verhalten. Extrovertierte Personen sind gesellig, aktiv und gesprächig und tragen oft eine Maske, in der sie herzlich auf ihre Mitmenschen zugehen können. Introvertierte Personen sind gern allein und arbeiten am liebsten unabhängig von anderen. Sie sind im sozialen Kontakt eher schüchtern und zurückhaltend. (Merkur/Uranus)

Neurotizismus (Emotionality): Dieser Faktor befasst sich damit, wie ein Mensch mit negativen Erlebnissen umgeht und wie emotional stabil er ist. Personen mit hohen Werten in Neurotizismus sind oft ängstlich, nervös, unsicher und traurig. Sie sind stressanfälliger und negative Gefühle bleiben länger bestehen. Personen mit niedrigen Neurotizismus-Werten sind ruhig, zufrieden und selbstsicher. Sie erleben seltener negative Emotionen und haben eine hohe Sensibilität für ihre Mitmenschen und eine hohe Resilienz. (Mond/Pluto)

Erweitert wurde diese Persönlichkeitsstruktur im HEXACO-Modell zu einer sechsten Dimension. Es wurde von Ashton und Lee erstellt und in ihrem Buch „The H Factor of Personality“ auf der Grundlage von Erkenntnissen aus einer Reihe von lexikalischen Studien mit mehreren europäischen und asiatischen Sprachen vorgestellt. Es sind ähnliche Dimensionen wie bei den Big Five. Als sechstes kommt in diesem Modell der Faktor Ehrlichkeit/Bescheidenheit hinzu. Darüber hinaus wird der Faktor Neurotizismus positiv als Emotionalität und Sensibilität beschrieben. In weiteren Untersuchungen gibt es auch eine Unterscheidung des Items ‚Streben nach Macht‘. Dem würde ich mich anschließen wollen, wobei ich den Ausdruck Zielstrebigkeit als sechstes Item bevorzuge. Damit bekommen wir auch drei agentische Merkmale (Offenheit, Extraversion und Zielstrebigkeit), wie sie den aktiven Sternzeichen entsprechen, und drei kommunale Merkmale (Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Emotionalität), wie sie den passiven Sternzeichen entsprechen und ihren jeweiligen Regenten. Jeweils zwei stehen sich dann anders als im HEXAKO-Modell ergänzend auf eine Weise gegenüber, wie wir sehen werden, die der Zuordnung der Planeten zu den Riemannschen Angsttypen, sowie zu den Wochentagen und Rudolf Steiners daraus abgeleiteten ‚Prinzip des Gegenpols‘ entspricht.

Die Bedeutung der Tierkreisbilder ist durch den Wechsel von aktiven und passiven Zeichen auf bimodale Strukturen ausgelegt. Die Planeten bilden wie in Band I der Astrologischen Soziologie beschrieben Verwandtschaften, wo in jedem Planetenpaar einer der beiden entsprechen der Zuordnung zu einem Tierkreiszeichen jeweils den aktiven Pol einnimmt (Feuer/Luft-Zeichen) und der anderen den passiven (Erde/Wasser-Zeichen). Die Planeten Sonne, Mars, Uranus, Jupiter, Lilith und Merkur entsprechen, wie wir sehen werden den agentischen Merkmalen der Big Five Extrovertiertheit (Merkur/Uranus), Offenheit (Sonne/Jupiter) und Zielstrebigkeit (Lilith/Mars). Die kommunalen Eigenschaften werden vertreten durch: Gewissenhaftigkeit (Chiron/Saturn), Verträglichkeit (Venus/Neptun) und Neurotizismus/Emotionalität (Mond/Pluto). Diese Planetenpaare stellen so etwas wie die höhere Oktave füreinander dar. Mars und Sonne, Venus und Neptun, Mond und Pluto usw. haben also grundsätzlich dieselben Qualitäten nur auf einer feineren, oktavierten Schwingungsebene.

Agency Aktivität   Extrovertiert Feuer/LuftSonne Charisma ZielstrebigkMars Direkth. Impulsiv.Uranus Individuat. KreativitätJupiter Offenheit WachstumLilith Emanzipation SolidaritätMerkur Intuition Improvisat.
Communion Passivität Introvertiert Wasser/ErdeMond Fürsorge MitgefühlVenus Verträgl. ÄsthetikNeptun Sensibilität ResonanzSaturn Anpassung DisziplinPluto Selbstkontrolle KatharsisChiron Sorgfalt Legitimität

Auf der oberen Hälft befinden sich also die aktiven Zeichen und auf der unteren Hälfte des Hexagramms die passiven Zeichen. Jedem Paar kann auch eine Bewusstseinsfunktion zugewiesen werden, wie sie ausführlich im Band I hergleitet wurde. Sie entsprechen den Vertretern der jeweiligen Elemente. Durch den Gegenpol kann die negative Qualität ausgeglichen werden.

Wir können uns im Horoskop diese Gegenpole immer dazudenken, wenn wir sehen, dass ein Planet oder ein Zeichen in seiner negativen Form erscheint. Erleben wir bei einem Menschen beispielsweise Aggressionen, dann schauen wir nicht nur auf den Mars, sondern auch auf die Planeten Venus und Neptun oder Planeten in den Zeichen Stier und Fische, um festzustellen, inwieweit sie hilfreich sein könnten, einen Gegenpol zu manifestieren. Dadurch kann die natürliche Aggressivität des Mars wieder ohne destruktive Seiten erscheinen und sein Potential in dem Zeichen und Haus, in dem er liegt, entfaltet werden.

  • Extrovertierte (Luft) Menschen besitzen oft Betonung von Merkur und Uranus im Horoskop und Planeten in den Zeichen Zwilling und Wassermann.[1] Sie agieren manchmal rechthaberisch und impulsiv. Sie sind aber auch sehr kreativ und meist herzlich optimistisch gestimmt. Ihr Angst bezieht sich darauf, in zu große Abhängigkeiten zu geraten, weil sie dann nicht mehr so spontan Anregungen folgen können. Sie wollen sich nicht auf Ziele anderer Menschen festlegen und scheuen Notwendigkeiten, was von der Außenwelt als hysterisch empfunden werden kann.
  • Als Gegenpol auf der Riemannschen Transformationsachse dazu kann das Item Gewissenhaftigkeit (Erde) gesehen werden. Es wird astrologisch durch Saturn und Chiron beschrieben und durch Besetzungen in den Zeichen Jungfrau und Steinbock begleitet. Dieser Typus besitzt allgemein eine hohe Selbstkontrolle und ist zuverlässig, sorgfältig planend und gut organisiert. Es sind aber auch Menschen, die unter zwanghaften Ängsten leiden und Veränderungen scheuen. Damit können sie ihre organisatorischen Fähigkeiten nicht immer entfalten.

Schließlich gibt es noch eine dritte Achse von Eigenschaften, die sich gegenüberliegen. Ich möchte sie die Befreiungsachse nennen. Die Merkmale werden durch das System von Riemann nicht mehr erfasst, könnten aber mithilfe der Big Five auch auf ihre Angstmuster hin rekonstruiert werden. Es bleiben die Items der Extrovertiertheit, die in der Astrologie mit den Sternzeichen Löwe (Sonne) und Schütze (Jupiter) in Einklang gebracht werden können, sowie die Emotionalität (Neurotizismus) von Krebs (Mond) und Skorpion (Pluto).  

Das interessante an dieser Anordnung ist, dass sie auch der babylonischen Einteilung der sieben Wochentage entspricht. Sie bildet die Grundlage aller weiteren Formen der westlichen Astrologie und z.B. auch des hundertjährigen Bauernkalenders. Dabei wird nicht nur jedem Wochentag ein Planet nach der chaldäischen Reihe (Sonne, Merkur, Venus, Mond, Mars, Jupiter, Saturn) zugeordnet, sondern es entsteht auch eine Gegenüberstellung von jeweils zwei Planetenprinzipien im Sechsstern, wenn man die Sonne weglässt.

        Grundplaneten      Höhere Oktave
Mond – Montag (Lundi) Angst vor SelbstwerdungPluto  – Neurotizismus Empathie – Sorge, Kummer
Mars – Dienstag (Mardi) Angst vor Nähe und HingabeSonne – Zielstrebigkeit Durchsetzung – Verachtung, Hass
Merkur – Mittwoch (Mercredi) Angst vor NotwendigkeitUranus –Extrovertiertheit Intellekt – Rechthaberei
Jupiter – Donnerstag (Donar) Angst vor GefühlsduseleiLilith – Offenheit Großzügigkeit – Gier, Neid
Venus – Freitag (Freya) Angst vor AusschlussNeptun – Verträglichkeit Hingabe – Scham, Schuld
Saturn – Samstag (Saturday) Angst vor VeränderungChiron – Gewissenhaftigk. Beharrung – Zwanghaft. Geiz
                                                          Sonne – Sonntag (Sunday)

Dabei kommt es zu drei grundsätzlich unterschiedlichen Polaritätsprinzipien, die als eine weitere Urform psychologischer Matrizen dienen kann und die schon Rudolf Steiner ausführlich besprochen hat.[6] Sie bilden die Grundlage der fünften Matrix der Astrologie. Am besten beschreiben lässt sie sich aus pädagogischer Brille, wenn man sich vorstellt, was einem bestimmten Lerntypus helfen kann, seine Blockaden zu überwinden und den Gegenpol in sich zu entwickeln. Siehe Klaus Schäfer-Blankenhorn, Die Pädagogik als Schlüssel zu einer neuen Astrologie, Auriga

Extro              Merkur <-> Saturn                  Intro (Gewissenhaftigkeit)

Direkt               Mars <-> Venus                     Indirekt (Verträglichkeit)

Offen               Jupiter <-> Mond                   Vorsicht (Emotionalität)

  • Und last but not Least gibt es zwei weitere Lerntypen, die auf einer mehr gefühlsmäßigen Ebene reagieren, was nicht immer ganz rational ist. Der Jupitertypus (+ Sonne) möchte die ganze Welt umarmen und ist höchst idealistisch, was das die Entwicklung seines Lebens angeht. Um nicht zu einem abgehobenen ‚Gutmensch‘ und nervenden ‚Weltverbesserer‘ zu werden, kann der Schütze- und Waagebetonte Mensch durch seine Lehrer mehr an seine Emotionen geführt werden (Mond/Pluto) und lernen, dass Menschen ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben, die sich nicht alle gleichermaßen erfüllen lassen. Es ist gut, sich für eine bessere Welt stark zu machen und das Ganze im Auge zu haben (Jupiter/Sonne). Aber dabei darf nicht außer Auge gelassen werden, dass Menschen sich jeden Tag anders fühlen, schlechte und gute Tage haben und sich ihre Ansichten auch wandeln können (Mond/Pluto). Diese beiden Planeten helfen zusammen mit den Zeichen Mond und Skorpion dabei, eine angemessene Sensibilität für die Weltbilder der anderen zu entwickeln und sich in seiner Begeisterung nicht zu weit fortreißen zu lassen. So entsteht eine Gleichheit unter Menschen, die diesem Typus so wichtig ist und es lernt, seine Gier auf das Leben und seinen Neid als Ausdruck von Mangel zu erkennen, den es sich eher einbildet, als dass er wirklich bestehen würde.
  • Der Mondtypus (+ Pluto) schließlich hingegen ist in Gefahr, in seinen Emotionen zu versinken, weil er zu viel spürt. Schwierige Themen führen dazu, dass dieser Typus schnell verzagt und sich verschließt. Er wird überschwemmt von Eindrücken und wird von zu hohen Lernanforderungen blockiert. Kummer und Sorgen gehören zu seinem Alltag und er hat Angst abzuheben und von falschen Autoritäten verführt zu werden. Es geht darum, ihm ein offenes Umfeld zu bieten, in dem er langsam Vertrauen finden kann und seine Neugier geweckt wird. Über seinen Gegenpol der Jupitereigenschaften (und Lilith) kann er ein Gefühl für die Wichtigkeit des Stoffes bekommen und von dem Optimismus mitgerissen werden, so dass er seine Bedenken vergisst. Dann öffnen sich seine feinen Sinne und er wird in der Lage sein, seine Verzagtheit und Eigenbrötelei aufzugeben und komplexe menschliche Angelegenheiten tief zu durchdringen und auf eine idealistische und für alle bereichernde Ebene zu heben. So fällt es ihm auch leichter, seine Trauer loszulassen, und sich neuen Aufgabengebieten zuzuwenden. Es macht keinen Sinn, an dysfunktionalen Beziehungen festzuhalten und dieser Typus wird Veränderungen oft als Befreiungen empfinden, auch wenn er vor ihnen vorher große Angst hatte.

Planeten können auf zwei unterschiedlichen Ebenen ‚funktionieren‘. Einmal als Problemstellung und einmal als Lösungsebene. Das kann verwirrend sein, weil oft nicht explizit klar ist, welche der beiden Ebenen angesprochen ist, wenn man eine Horoskopdeutung hört. Doch ist das ist in der Sozialpsychologie nie ganz klar. Es kommt immer auf die Perspektive an, mit der man auf einen Menschen oder einen Diskurs schaut. Dieselbe Eigenschaft kann einem anderen Menschen ganz anders erscheinen und dem einen helfen, eine Lösung zu finden und dem anderen, ihn noch wütender zu machen.

Wir bekommen eine logische Verbindung der vier Grundformen der Angst von Fritz Riemann, den Elementen, den Items der Big Five und den alten Zuordnungen zu den Wochentagen. Die sieben sichtbaren Planetengötter der Antike waren über die chaldäische Reihe schon so angeordnet, dass sie diese drei Gegenpole abbildeten. Wir können die neueren Planeten auf der fünften Matrix also als eine Art ‚höherer Oktave‘ der sechs Urprinzipien bezeichnen. Wenn man diese Zuordnungen verwendet, lassen sich auf einen Blick Betonungen im Horoskop finden, die sich aus dem Zusammenspiel mehrere Faktoren ergeben. Es ist die Kunst der Horoskopdeutung, das Wesentliche aus dem Komplexen intuitiv auszulesen. Wenn man weiß, dass Sonne und Mars, Venus und Neptun, Mond und Pluto, Saturn und Chiron, Jupiter und Lilith, sowie Merkur und Uranus ähnlich ‚funktionieren‘, und durch ihre Gegenpole unterstützt werden müssen, dann erkennt man auch als Ungeübter schon sehr schnell ein Muster im Horoskop.


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